… gut, es kündigt sich bereits eine ganze Weile an und lange Zeit konnten wir es nicht fassen. Aber irgendwann ist der Moment gekommen, da kann einfach nicht mehr hinter den Berg gehalten werden. Zukünftig wird es hier ein kleines Lesewürmchen geben, dass (so die Hoffnung) begeistert in die fantastischen Buchwelten abtauchen wird. Nur wenige wissen es bisher und ich habe zumindest hier und in den sozialen Netzwerken eher ein Geheimnis darum gemacht, doch so langsam neigt sich der Countdown dem Ende entgegen.

Bereits seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und während ich mit jedem Tag immer erschöpfter bin, wird mein Mann immer euphorischer. Seine Freude ist inzwischen fast greifbar und ich, tja ich will es nur endlich hinter mir haben. Das liegt zu einem großen Anteil auch an den derzeitigen Temperaturen. Selbst die sonst angenehmen rund 24°C sind mir derzeit viel zu warm. Ich würde mich am liebsten durchgehend im Pool oder im Kühlschrank verkriechen. Gerade sitze ich hier bei nicht einmal 22°C und fluche innerlich über die Hitze.

Aber die Freude überwiegt und hey, das Ende ist wie gesagt in Sicht 😉 Ich habe in den letzten Wochen einiges rund ums Baby, Schwangerschaft und Nestbau gelesen. Dazu kommen die ganzen Tipps von meiner Mutti, meiner Oma, der Hebamme und anderen Müttern. Da kann man mitunter schon etwas wirr im Kopf werden, denn irgendwie sagen viele oft genau gegenteilige Dinge. Ich habe es allerdings geschafft, mich nicht um den Verstand bringen zu lassen. Das ist vielleicht mit das wichtigste der letzten Wochen gewesen: trotz allem Ruhe bewahren. Nicht aufregen! Nicht durchdrehen!

Wenn der Nestbautrieb beginnt

Klingt einfach? Ist es aber nicht. Gerade zu Beginn der Schwangerschaft haben wir uns viele Sorgen gemacht. Hat es mal hier oder da gezwickt, dann wurde gleich Google befragt ob das alles so sein muss. Mein Rat an der Stelle: Macht es nicht! Erstens bringt es euch nicht weiter und zweitens liest man da irgendwie immer nur die schlimmsten Dinge. Wir haben daher versucht uns auf die schönen Dinge zu konzentrieren und relativ früh angefangen nach passenden Möbeln für das Kinderzimmer zu suchen.

Wir hatten einige freie Tage und haben dieses genutzt um zig Möbelhäuser der Umgebung zu besuchen. Zuvor hatten wir schon online geschaut, aber live sehen und anfassen können ist dann doch schon etwas ganz anders. Mich persönliche störte dabei zunächst sehr, dass der Trend zu weißen Hochglanzmöbeln inzwischen auch in den Kinderzimmern angekommen ist. Ich liebe einfach Holz, weil es wärmer ist – und ich keine Krankenhausatmosphäre im Babyzimmer wollte. Ich gebe zu, mein Mann hatte es dadurch etwas schwer, denn inzwischen ist es schwierig vernünftige Möbel zu finden, die

  • nicht nur einfach weiß sind
  • langfristig genutzt werden können
  • später bei Bedarf weiter kombiniert werden können

Nach etlichen Fehlschlägen sind wir dann zum Glück irgendwann auch fündig geworden. Für welche Möbel wir uns letztlich entschieden haben und warum, erzähle ich euch dann im nächsten Beitrag…

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