Gestern habe ich euch das Buch ja bereits kurz vorgestellt. Eine weitere Vorstellung von “Pheromon” findet ihr auch bei Sue Timeless, die damit Anfang der Woche auch den Startschuss zur Blogtour übernahm. Heute geht es allerdings um die Frage “Was können wir tun?”. Für die Antwort auf diese Frage gibt es gleich mehrere Ansätze.

Was können wir tun? – Ansatz 1

Schauen wir uns einmal um und betrachten wir die Welt wie sie heute ist: Trump sitzt in den USA auf dem Präsidentenstuhl und allein das finde ich schon extrem beängstigend. In Korea scheint sich der Konflikt zuzuspitzen und auch im Rest der Welt gibt es überall Streitigkeiten und Probleme. Gut, gegen die meisten davon können wir nichts unternehmen.

Umweltschutz - Quelle: Pixabay

Brechen wir das allerdings einmal auf kleinere Ebenen herunter, können wir tatsächlich sehr viel unternehmen um eine (vielleicht) bessere Zukunft zu ermöglichen. Umweltschutz, Erneuerbare Energien, Verständnis und Mitgefühl füreinander sind nur einige der Ansätze, die sich hier bieten. Wer von euch hat das letzte Mal einem Obdachlosen etwas zu Essen gegeben? Wer hat seinem Nachbarn geholfen und wer hat gestern noch was aus dem Autofenster geworfen? Es sind nur kleine Dinge, über die wir eigentlich nie nachdenken, die in Summe aber vieles bewirken können.

Was können wir tun? – Ansatz 2

Was braucht es für eine bessere Zukunft? Wenn wir vom zwischenmenschlichen Aspekt einmal absehen, gibt es einen weiteren Punkt, der von entscheidender Bedeutung ist: Forschung. So gesehen wäre ein Lösungsansatz also die stets fortgesetzte Forschung oder anders der Fortschritt an sich.

Blicken wir etwa 100 Jahre zurück, wo waren wir da? Die Medizin war bei weitem nicht so weit wie heute. Inzwischen werden bereits erste Tests mit künstlichen Organen vorgenommen und die “Verbesserung” des menschlichen Organismus stetig vorangetrieben.

“Es genügt den Bauch frei zu machen.” Dann legte er ihr eine bildgebende Folie an den Unterbauch und strich sie mit der Hand glatt.

[…]

Travis war dadurch in der Lage, alle anfallenden inneren Untersuchungen durchzuführen. Die Übertragung geschah drahtlos.

Zitat S. 41/42

Menschen, die vor Hundert Jahren nicht wussten, dass ihnen etwas fehlt, klagen heute über Hunger und fehlende Infrastruktur. So gesehen könnte man nun argumentieren, dass zumindest ein Teil der heutigen Probleme selbst produziert ist. Zumindest beim Klimawandel ist das wohl auch unbestritten. Von den immer wieder belächelten #FirstWorldProblems ist hier jedoch keines gemeint. Wen interessiert schon wirklich ob gerade irgendwer das Ladekabel zu seinem iPhone verloren hat?

Was können wir tun? – Ansatz 3

Im Buch wird schnell offensichtlich, dass irgendetwas nicht stimmt. HFP ist eine große Hilfsorganisation mit einem noch größeren Konto im Rücken. Wer dahinter steckt ist lange unklar und auch was genau sie eigentlich wollen. Der Hilfsgedanke ist löblich und bildet die Fassade der Organisation.

“Eigentlich braucht die Welt eine Organisation wie HFP, die den Menschen Halt gibt, sich um sie kümmert, und dennoch werde ich das Gefühl nicht las, dass das Ganze gewaltig stinkt.”

Zitat S. 231

Diese Art der Hilfszentren sind nicht neu, es gibt sie bereits seit Jahren. Obdachlose und andere Hilfebedürftige können sie aufsuchen um eine warme Mahlzeit oder auch medizinische Hilfe zu erhalten. Travis arbeitet in einem kleinen, privaten Hilfszenter. Die Inhaberin ist hier gleichzeitig auch die gute Seele des Centers. Jake stößt dagegen auf ein Jugendzentrum, in dem etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Beide stellen sich schnell die Frage: Was können wir tun?

Na? Neugierig geworden? Dann macht mit beim Gewinnspiel im Rahmen der Tour zum Buch. Der Gewinn ist grandios:
Preis 1-5
Zwei Pheromon Pakete (Buch + Duftkerzenset) – Eines für dich und eines für deine/n besten Freund/in!

Alles was du dafür tun musst, ist mir folgende Frage zu beantworten:

Was können wir tun? Für eine bessere Zukunft, einen besseren Tag oder auch nur für den Nachbarn nebenan?

Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch wie immer mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Um eure Chancen zu verbessern, gebt jeden Tag einen Kommentar beim aktuellen Tourbeitrag ab und sichert euch so ein zusätzliches Los!

15.1. Pheromon: Sie riechen dich
Susan von www.sue-timeless.blogspot.de
16.1. Veränderungen – 2018
Nicole von www.lilstar.de
17.1. Die Welt verändert sich – 2118
Ricarda von www.die-fantastische-buecherwelt.de
18.1. Was kann man tun?
hier
19.1. Interview mit Rainer Wekwerth & Thariot
Jasmin von www.buecherleser.com
22.01. Gewinnerbekanntgabe
Netzwerk Agentur Bookmark

Weitere Informationen zum Buch gibt es direkt beim Verlag.

15 Replies to “[Blogtour] Pheromon – Was können wir tun

  1. Hallo und guten Tag,

    vielleicht versuchen dem anderen Menschen egal ob Nachbar oder Fremder ..ein Lächeln …einen guten Morgen zu schenken./zu wünschen

    ..kostet nichts …außer vielleicht etwas Überwindung….aber bringt sicherlich viel im zwischenmenschlichen Bereich und wer es schon mal gemacht hat….kennt die vielen Reaktionen ….macht mir persönlich immer ein gutes Gefühl.

    Einen Schritt weiter…wenn möglich und es der Geldbeutel erlaubt…bewusster einkaufen, Müll vermeiden, …manchmal ist auch weniger mehr..

    Man kann nicht alles verbessern, aber in seinem privaten Bereich sollte man es versuchen…für uns , für alle und jeden…

    LG..Karin..

  2. Hallihallo,
    ich denke man kann beispielsweise wunderbar darauf verzichten, für Kleinigkeiten nochmal mit dem Auto loszufahren. Besser ist es doch den Einkauf etc direkt mit der Arbeit zu verbinden, sodass man der Umwelt nicht unnötige Abgase zumutet. Oder im Zweifel zumindest, wenn die Wetterverhältnisse es zulassen, mit dem Rad hinfahren. Ich bin mittlerweile soweit, dass ich auch nicht mehr oft fliege, weil der Kerosinausstoß echt übel ist, sondern wenn es eine gute Verbindung gibt, auch auf Bahn etc umgestiegen bin.
    Ich glaube, jeder hat, wenn er es ernsthaft will, Möglichkeiten die Umwelt ein bisschen mehr zu schonen.
    Lg Lena

  3. Hallöchen! 🙂

    Erste einmal Danke für denn tollen Beitrag und nun zu Deiner Frage.
    Was können wir tun? Für eine bessere Zukunft, einen besseren Tag oder auch nur für den Nachbarn nebenan?
    Umweltbewusster Leben, mehr an die Natur denken. Denn wir alle könne etwas tun. Die Einstellung muss oder in dem Fall sollte sich ändern und auch das denken.
    Mülltrennung, Biokompostierung wenn man einen Garten hat und vieles mehr sind nur einige der Themen.

    Liebe Grüßle Susanne

  4. Hallo,
    danke für diesen schönen Beitrag.
    Was können wir tun?
    Ich denke, dass es im Kleinen anfängt und viele kleine Dinge werden dann gemeinsam zum Großen und so machen wir das auch hier: wir trennen Müll, versuchen Strom zu sparen, versuchen möglichst ohne Plastik auszukommen, wir sehen unsere Mitmenschen freundlich an, halten gerne ein Pläuschchen mit dem älteren Nachbar und übernehmen für ihn Dienste, wie die Mülltonne vorziehen oder andere Besorgungen. Das tut nicht weh, nein, das schafft ein gutes Gefühl!

    Liebe Grüße sendet
    Nele

  5. Hey,
    Ich denke, dass jeder von uns vor allem eine Sache immer gut tun kann: Den Mund auf! Egal ob wegen Ungerechtigkeiten oder weil einem etwas nicht passt oder weil man eine Sache so nicht hinnehmen kann und will. Denn ich denke wenn jeder Dinge ansprechen würde, dann wären auch die Menschen viel gelassener und zufriedener. Probleme dürfen und sollten nie totgeschwiegen werden und den Mund aufzumachen ist der erste Schritt in die richtige Richtung und sei es auch nur dem Nachbarn zu sagen, dass es nicht richtig ist seinen Gartensprenkler immer laufen zu lassen.
    Liebste Grüße, Tara

  6. Immer mit Nächstenliebe handeln und einfach sein bestes für sich selbst und seine Liebsten tun!
    Die Umwelt schonen und einfach besser den Müll trennen und vieles weiter verwehrten!
    LG Jenny

  7. Huhu,
    danke für den tollen Beitrag.
    Wir können so vieles tun für uns, unsere Mitmenschen und die Umwelt.
    Lächle dich schon früh im Spiegel an, trage deine gute Laune in den Tag, grüße deinen Nachbarn, trage der älteren Frau einfach den Einkauf hoch.
    Denke nachhaltig, kaufe Bio öder Oko, das kostet nicht SO viel mehr und du tust ja auch deinem Körper etwas gutes damit.

    LG Manu

  8. Hallo,
    was können wir tun? Jede Menge und jede Kleinigkeit hilft. Es muss ja nicht immer etwas Weltbewegendes sein. Zum Beispiel können wir für kürzere Fahrten zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen und nicht das Auto – ist auch gesünder, man ist draußen und bewegt sich.
    Man kann einfach alle Menschen freundlich mit einem Lächeln begrüßen, das kostet nichts und die meisten lächeln auch zurück und freuen sich. Und sich nicht von ein paar Griesgramen abhalten lassen, bloß nicht!
    Sei mit dem zufrieden, was du hast und wie du bist und guck nicht immer voller Neid auf andere, denn man guckt einem Menschen nur vor den Kopf, wer weiß, was der- oder diejenige für ein Päckchen zu tragen haben, auch wenn sie auf den ersten Blick super aussehen, mehr Geld zu haben scheinen, eine Familie haben,…

    Liebe Grüße, Jutta

  9. Hallo,
    Eine sehr aktuelle und berechtigte Frage. Ich denke, wir können viel tun, indem wir bewusster leben. Nicht einfach nebenbei konsumieren, sondern uns fragen, ob wir das jetzt gerade brauchen. Z.B. lieber weniger Kleidung kaufen, nicht das xte paar Schuhe kaufen oder das 10 T-shirt. Strom sparen, lieber die Wäsche aufhängen, statt im Trockner zu trocknen, das Auto stehen lassen, weniger fliegen, weniger Fleisch essen, und und und. Die Liste ist lang und so kann sich jeder für etwas davon umsetzen und das seine/ihre tun. Denn egal was wir machen und wie viel wir machen, das ist alles besser, als nichts zu tun oder zu sagen, wir können nichts bewirken.

  10. Moin,
    um sich und anderen einen großen Gefallen zu tun:
    – nicht mehr so egoistisch und materialistisch denken.
    – sparsam mit Ressourcen und Lebensmitteln umgehen.
    – Rücksicht üben gegenüber Natur, Tier und Mensch.
    – anderen helfen.
    – mehr lächeln.
    LG, Christina P. / dasSchugga

  11. Hallo,

    man kann versuchen so wenig Müll wie möglich zu produzieren und mit Ressourcen sparsam umzugehen. Außerdem auch mal auf andere Menschen zu achten und ihnen Hilfe anbieten.

    LG
    SaBine

  12. Hallo und danke für deinen tollen Beitrag.

    Ich denke mal jeder kann einen Beitrag für eine bessere Zukunft beisteuern. Ich versuche z. B. Müll zu vermeiden, kaufe Obst, Gemüse und was geht ohne Plastikverpackungen. Kleidung wird entweder zur Altkleiderspende gebracht oder zu Putzlappen verarbeitet.
    Ohne Auto geht es bei mir leider nicht da ich ganz ländlich wohne, früher als ich noch in einer Stadt gewohnt habe, habe ich die Öffentlichen benutzt.
    Was für mich auch dazugehört, ist bewusst zu leben und die Natur zu achten. Kleine Dinge, z. B. einen Regenwurm vom Weg aufheben und auf den Rasen transportieren, ja auch das mache ich 🙂

    Liebe Grüße, tweedledee

  13. Hmm, irgendwie error … also nochmal (Mist WP manchmal) …

    Erstmal wow! Toller und ausführlicher Beitrag zur Blogtour!

    Und was man tun könnte für eine bessere Zukunft? So vieles im kleinen und großen. Ein achtsamer Umgang mit unserer (Um)Welt, mehr Natur – weniger Bauten. Weniger Plastik, mehr wieder verwertbare Tarnsportmöglichkeiten. Ein achtsamer Umgang mit unserer Mitmenschen – kleine Alltagshilfen. Ein Miteinander gegen eine Ellenbogengesellschaft, gegen das Vereinsamen.

    Eine große Frage, die nicht im kleinen (Kommentarbereich) mal eben beantwortet werden kann, nur angerissen …

    Über das Buch würde ich mich wahnsinnig freuen!
    Kontaktmöglichkeit: info@kejas-blogbuch.de

    Liebe Grüße,
    Janna

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