Wie sich schon in den ersten beiden Bänden angedeutet hat, sind hier die Magier mit im Spiel. Die Hexe Skye wird von den Magiern ihrer Enklave gezwungen einen Krieger des Lichts zu entführen. Sie wählt Paenther aus, der eigentlich auf der Suche nach dem verschollenen Vhyper ist. Doch das könnte der größte Fehler ihres Lebens sein.

Paenther wurde schon einmal von einer Hexe entführt und gefoltert und hat einen dementsprechenden Hass auf alle Hexen und Magier. Obwohl er mit den schlimmsten Schmerzen rechnet, ist das Gegenteil der Fall. Denn nicht er erleidet Folterqualen sondern Skye. Er muss mit ansehen wie sie misshandelt wird von ihren eigenen Leuten und muss sich fragen ob es nicht vielleicht doch auch Hexen mit einer liebevollen und sanften Seele gibt. Als er Skye leiden sieht wird sein Beschützerinstinkt geweckt. Auch Skye fühlt sich zu dem ihr fremden Krieger hingezogen, doch hat sie schon gar keine Hoffnung mehr zu entkommen. Sie ist eine Circe, eine Hexe die eine besondere Verbindung zu Tieren hat, und die letzte in ihrer Enklave die noch eine Seele besitzt. Dadurch ist sie umso wertvoller für Birik, dem obersten der Magier.

Während Paenther und Skye hin und her gerissen sind in ihren widersprüchlichen Gefühlen hat Paenther auch noch ien anderes Problem. Er hat Vhyper gefunden, doch so wie er sich benimmt hat er wohl keine Seele mehr. Wird es den Kriegern gelingen ihn doch noch zu befreien? Und wie werden sich Skye und Paenther entscheiden?

Ich dachte eigentlich nicht das diese Serie noch besser werden kann, aber sie tut es! Rasante Spannung, ein Schuss Erotik, und der sehr einfühlsame Schreibstil machen dieses Buch zu einem Meisterwerk seiner Klasse. Innerhalb der ersten paar Sätze stellt sich schon das “Kopfkino” ein und man ist mitten im Geschehen. Man leider mit Paenther und Skye förmlich mit und freut sich dafür später umso mehr…. Mehr verrate ich hier nicht. 🙂 Also wer Teil 1 & 2 schon gut fand wird hier noch mehr in den Bann der Geschichte gezogen und sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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