Stellt euch vor, plötzlich würde man einen völlig neuen Kontinenten entdecken. Niemand wüsste wie sich dieser über all die Jahrhunderte verstecken konnte und dennoch ist er plötzlich da.

Sein Auftauchen verändert plötzlich alles und nichts ist mehr wie vorher. Ein bisher unbekanntes Volk ist plötzlich in den Nachrichten. Sie mussten in den letzten Jahrhunderten ohne Auswirkungen von außen zurechtkommen, was nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen ist. Sie sehen anders aus, ihre Sprache und ihre Verhaltensweisen sind anders. Während die Regierungen direkt Hilfspläne schmiedet, sorgt ihr Auftauchen unter den Menschen für laute Proteste. Dennoch versucht man sie in die Gesellschaft zu integrieren.

Projekt Ohana beschreibt genau diesen Versuch – wenn auch nicht mit Menschen sondern mit Aliens, die zwar menschenähnlich aber denn grundverschieden sind.

Projekt Ohana. “Ohana” heißt Familie, höre ich Lilo aus dem Disney-Kinderfilm Lilo & Stitch in meinem inneren Ohr sagen.
Zitat Pos. 750

Projekt Ohana beginnt mit der Integration eines Aliens in eine menschliche Familie. Da dies natürlich unter strengsten Sicherheitsmaßnahmen geschehen muss, liegt es nahe eine militärische Familie auszuwählen. Melody’s Familie ist dafür ideal, da ihre Mutter die Aliens als Ärztin betreut. Die Integration von Neven (dem Alien) gestaltet sich allerdings eher schwierig – zu gering scheint die gemeinsame gesellschaftliche Basis.

Ich habe nach etwas Vergleichbarem gesucht, was sich allerdings als eher schwierig erwiesen hat. Vermutlich kann man Projekt Ohana am ehesten mit dem Versuch der Integration von Wolfsmädchen oder anderen unter Tieren aufgewachsenen Menschen vergleichen. Hierzu gibt es immer mal wieder Schlagzeilen, wobei die letzte allerdings bereits etwas her ist. Auch in den Fällen stellten sich den Wissenschaftlern und Ärzten diverse Herausforderungen, da die Kinder keinen menschlichen Kontakt kannten – eben genau wie Neven.

Der erste Kontakt ist so phantastisch wie (meiner Ansicht nach) unvermeidlich – auch wenn es natürlich noch eine klare Zeitfrage ist. Dennoch, wie könnte dieser aussehen? Wie wären die Aliens? Wären sie uns wohlgesonnen oder doch eher feindlich gestimmt? Fragen über Fragen und in Starfall wird nur eines der zahlreichen möglichen Szenarien dargestellt. Seid ihr schon neugierig? Dann beantwortet die folgende Frage in den Kommentaren und sichert euch eine weitere Chance auf die wahnsinnig tollen Gewinne:

Könntet ihr euch vorstellen einen Alien in eure Familie aufzunehmen?

Zu gewinnen gibt es diesmal:
Platz 1: Signierte Taschenbücher “Morgentau”, “Abendsonne”, “Nachtblüte”, “Tagwind” und “Sephonie – Zeit der Engel” + zwei Poster + Goodie-Paket + “Starfall” eBook
Platz 2: Signierte Taschenbücher “Morgentau”, “Abendsonne”, “Nachtblüte” und “Tagwind” + Goodie Paket + “Starfall” ebook
Platz 3: Goodie Paket + “Starfall” ebook

Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch wie immer mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Weitere Chancen auf einen Gewinn könnt ihr auch bei den anderen Blogs der Tour sichern:

06.12. Starfall: So nah wie die Unendlichkeit – Manuela von www.manusbibliothek.blogspot.co.at
07.12. Chaos – Jenni von www.seductivebooks.blogspot.de
08.12. Melody – Nicki Mohini von www.mohini-and-grey.blogspot.de
09.12. Projekt »Ohana« – hier
10.12. Interview mit Jennifer Wolf – Nicole von www.lilstar.de
13.12. Gewinnerbekanntgabe auf netzwerk-agentur-bookmark.com

18 Replies to “[Blogtour] Starfall – Projekt Ohana

  1. Huhu,
    danke für den schönen Beitrag.
    Naja ich weiß nicht, wie ist so ein Außerirdischer? Passt er in eine Familie, kann er sich unserem Leben anpassen, bringt er das Chaos?
    So richtig kann ich es mir nicht vorstellen, weiß ja gar nicht ob er friedlich ist oder sich einschleicht und hinterhältig ist…

    LG Manu

  2. Die Idee hinter dem Buch ist einfach fantastisch. So viele Möglichkeiten wie die Außerirdischen reagieren könnten, sich benehmen oder was genau sie möchten. Andererseits wir Menschen, die oft Fremdem gegenüber so unfassbar negativ gegenüber eingestellt sind.
    Ich persönlich kann mir sehr gut vorstellen einen Außerirdischen aufzunehmen. Allerdings nur wenn ich keine Kinder hätte. Die Gefahr, dass Verständigungsschwierigkeiten oder schlicht andere Gewohnheiten zu einer Gefahr führen könnten wäre mir mit meinen zwei kleinen Kindern zu groß.

    Liebe Grüße
    Ulrike

  3. Hallo, erstmal ein großes Dankeschön für deinen wahnsinnig schönen Beitrag. Es ist wirklich unglaublich wieviel in diesem Buch steckt. Die Möglichkeiten, die Menschen und ihre Reaktionen, einfach alles. Und das nur weil es um Aliens geht. Ich finde das phantastisch und es begeistert mich mit jedem Tag mehr und mehr. Nicht zuletzt wegen all eurer wunderschönen Beiträge.
    Zur Frage: Ich bin ein Mensch der solche Entscheidungen mit dem Herzen trifft und nicht immer mit dem Verstand. Daher ja, ich könnte mir vorstellen einen Alien in meiner Familie aufzunehmen. Warum auch nicht. Immer nur in Angst leben, ständig negativ denken und handeln führt einen nicht weiter. Ich würde ihn herzlich empfangen. Denn immerhin weiß man ja nicht, falls man nur negativ denkt und Angst hat, ob und was er nicht doch alles gutes bringen würde. Ich wäre sogar sehr aufgeregt einen in meine Familie aufzunehmen ❤️
    Lg Natalie

  4. Huhu,

    ich glaube, schon alleine dadurch, dass wir durch unseren Job kaum Zuhause sind, könnten wir uns nicht richtig um ihn kümmern. Und allein lassen würde ich ihn ganz bestimmt nicht XD
    Ich glaube eher nicht. Ich glaube auch, dass ich die Verantwortung auch gar nicht tragen wollen würde. Sicher, es wäre eine interessante Sache, aber ich würde es mir gar nicht zutrauen.

    Liebe Grüße

  5. Guten Morgen,
    definitiv nicht. Ich hätte ehrlich gesagt nicht die Lust und auch nicht die Ruhe, mich mit jemandem so nah und intensiv zu beschäftigen, der absolut nichts von unseren Gepflogenheiten kennt und dem ich, wie einem kleinen Kind, alles beibringen muss. Außerdem hätte ich Angst, dass er doch nicht so friedlich ist, wie alle behaupten und mich im Schlaf umbringt.
    Nein, ein Außerirdischer kommt mir nicht ins Haus.
    LG
    Yvonne

  6. Hallo Annett,

    ganz spontan hätte ich jetzt mit ja geantwortet, aber jetzt, wo ich Deinen Beitrag gelesen habe und dass es so schwierig ist, weil es so wenig Gemeinsamkeiten gibt, bin ich mir nicht mehr so sicher. Der Alien würde mein Leben und das meiner Familie ganz schön durcheinanderwirbeln, aber ich würde ihn wohl trotzdem aufnehmen. Natürlich nur, solange zu 100 % sichergestellt ist, dass meine Familie und ich sicher sind.

    LG
    Moni

  7. Hallo,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Vorstellen könnte ich es mir, aber nur wenn es ein kleines süßes Wesen ist oder ein sexy Typ xD und natürlich nur wenn sie auch nett sind.

    LG Libellus

  8. Ahoi Annett,
    ich persönlich würde einen Alien aufnehmen, aber mein Gemahl??? Das bezweifle ich, denn wenn ich einen kleinen Hund sehe und es äußere, kommt prompt seine Bemerkung: ‘Entweder der Hund oder ich!’ Was denkst du was ich antworte lach!
    Liebe Grüße und noch einen schönen 2. Advent!
    Ilona (Ilo Na L auf FB)

  9. Huhu 🙂

    Danke für deinen Beitrag!

    Naja es wäre schon komisch einen Alien aufzunehmen. Doch ich bin sehr neugierig und auch hilfsbereit. Dies würde mir sicher bei der Entscheidung einen enormen Teil annehmen. 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Zeki

  10. Huhu Annett,
    ich glaube das würde ganz auf die Umstände ankommen und in wie weit man schon etwas über die Aliens in Erfahrung bringen konnte… wenn sie uns sehr ähneln und ich Platz und die Erfahrung hätte – wieso nicht? Ansonsten würde meine Furcht wahrscheinlich siegen und ich würde ablehnen…

    Liebe Grüße
    Jana

  11. Hey,
    danke für den tollen Beitrag.
    Das käme tatsächlich auf den Alien an. Beziehungsweise darauf, ob er denn aufgenommen/integriert werden will. Ich stelle es mir sehr schwer vor, jemanden in sein Heim zu lassen, der das nicht will und nur dazu gezwungen wird. Das Zusammenleben könnte in dem Fall wirklich schwer werden, aber bei bei beidseitigem Einverständnis, wieso nicht? 🙂

    Liebe Grüße
    Raven/Cara

  12. „Ohana“ heißt Familie – Ich liebe dieses Zitat <3 Danke für den schönen Beitrag.

    Die Frage ist für mich eigentlich ganz einfach zu beantworten. Ja, ich würde einen Außerirdischen in meine Familie aufnehmen. Ich glaube, wir sind da einfach zu geprägt von den Medien, die Außerirdische als angsteinflößende Wesen darstellen, die nichts mit uns Menschen zu tun haben. Zum Beispiel die kleinen grünen Männchen.
    Bei uns auf der Erde gibt es so viele Menschen und andere Lebewesen, die unentdeckt von der Zivilisation leben, ich glaube, das wäre wahrscheinlich im ersten Moment auch fremd. Aber ich bin der Meinung, dass alles Fremde und Neue einen nur weiter bringt. Man kann voneinander lernen und sich weiterentwickeln.

    Liebe Grüße
    Ramona

  13. Wenn die Aliens friedlich sind auf jeden Fall. Ich denke man könnte viel voneinander lernen und ich fände es spannend zu erfahren, was die Aliens schon gesehen und erlebt haben und wie ihr Leben allgemein aussieht.

    Liebe Grüße
    Jessy

  14. Hallo :D,

    danke für den schönen Beitrag!
    Mhmm…schwer zu sagen. Wenn es eine Familienentscheidung wäre, würde ich vermutlich leichter damit klar kommen, als wenn meine Eltern über meinen Kopf dies entscheiden würde.
    Ich wäre anfangs sicher nicht begeistert, aber irgendwann würde ich schon einlenken, jedenfalls wenn es ein freundlich gestimmtes Alien wäre. Wenn er auf Krieg aus ist a la “Independance Day”, dann kann ich mir den Familienzuwachs nicht vorstellen.
    Sonst? Irgendwie schon.

    Alles Liebe,
    Tina

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